FAQ’s – Häufige Fragen & Antworten dazu

Gut vorbereitet sein

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zum Thema Hypnose

Es sind natürlich nur allgemeine Antworten auf Fragen zur allgemeinen Anwendung von Hypnose. Anwendungsgebiete von Hypnose und Hypnosetherapie sind jedoch so vielfältig, wie die Probleme, die im Leben so auftauchen können. Daher ist es am besten, Sie würden mir Ihr Problem schildern und erhalten dazu von mir eine Beratung, was Ihnen am besten helfen kann. Rufen Sie mich an oder senden mir eine eMail.

Die Fähigkeit, in Hypnose zu gehen, ist jedem Menschen angeboren!

Jeder Mensch ist mindestens zweimal am Tag in Hypnose. Kurz vor dem Aufwachen und kurz vor dem Einschlafen, immer dann, wenn wir in die Alpha-Phase kommen. Hypnose ist aber auf keinen Fall mit Schlaf oder Ohnmacht zu vergleichen. Im Schlaf reagieren wir nicht so, wie wir dies in der Hypnose tun. Hypnose ist ein völlig natürlicher Zustand.

Sie kennen sicher das Gefühl, wenn Sie völlig konzentriert einen Film schauen oder wenn Sie eine bekannte Strecke im Autofahren (z. B. zur Arbeit) und sich nicht erinnern können, wie Sie dort hingekommen sind? Auch beim Lesen eines Buches merken wir nicht, wie schnell die Zeit verrinnt, weil wir in einem hypnotischen Zustand sind. Hypnose ist ein natürlicher Zustand, und wir erleben ihn mehrmals täglich, ohne es zu merken oder überhaupt als solchen zu erkennen.

Jeder Mensch ist hypnotisierbar, solange er bei klarem Verstand ist und einen durchschnittlichen IQ besitzt. In Hypnose zu gehen, ist ein angeborenes Talent. Es wurde nur mit der Zeit verlernt, aber je mehr Sie üben, desto einfacher können Sie wieder in die Hypnose gehen.

Willensschwäche oder Willensstärke haben nichts mit der Hypnotisierbarkeit zu tun. Kinder sind, sobald sie das Verständnis für die Sprache entwickelt haben, hervorragend zu hypnotisieren, da sie keine Vorurteile oder Ängste gegenüber der Hypnose entwickelt haben.

Bestimmte Erkrankungen, wie z. B. Demenz, Alzheimer, Psychosen oder Schizophrenie, können eine Hypnose erschweren oder ausschließen. Bei einer psychotischen oder schizophrenen Erkrankung können Sie aber Ihren Psychiater oder Neurologen fragen, ob er eine Hypnose befürworten würde. Mit einer schriftlichen Erlaubnis kann ich Ihnen z. B. auch mit einer Raucherentwöhnung oder vergleichbaren Unterstützungen helfen.

Es ist daher von entscheidender Bedeutung mit negativen, einschränkenden Gefühlsmustern fertig zu werden, sowie die Dauer und Qualität der positiven Empfindungen zu erhöhen. Die “Energiesitzung” gibt Ihnen den Schlüssel zu mehr Lebensqualität, Lebensenergie und Lebensfreude.

Hypnose erzeugt innere Bilder und macht Veränderungen vorstellbar.

Hypnose ist ein Zustand der sehr hohen Konzentration, der bei den meisten hypnotischen Trancen nach innen gerichtet ist. Vereinfacht ausgedrückt: Das Unterbewusstsein tritt in den Vordergrund und das Bewusstsein wird “gebeten, sanft zur Seite zu gehen”.

“Innere Bilder” heißt aber nicht “visualisieren”, sondern eine besondere Art ihres Unbewussten, sich etwas vorzustellen. Deswegen heißt es ja auch unbewusstes, weil uns nicht bewusst ist, was darin geschieht.

In der Hypnose kann man Wahrheiten über sich selbst entdecken, die lange im Unterbewusstsein verborgen, aber nicht vergessen waren. Da können schon mal unangenehme Sachen an die Oberfläche geraten. In der Therapie ist genau das die Absicht, da dadurch viele Probleme gelöst werden können.

Bei der Hypnose für Verhaltensänderung (z. B. Raucherentwöhnung, Gewichtsreduzierung usw.) werden Sie in eine hypnotische Trance versetzt, in der Ihr Unterbewusstsein empfänglicher für „Suggestionen“ ist. Suggestionen heißt direkt übersetzt „Vorschläge“. Ideen, auf die Ihr Unterbewusstsein meist schon Jahre sehnsüchtig wartet. Sind die Vorschläge positiv formuliert und machen das Vorhaben, wieder z. B. Nichtraucher zu werden, vorstellbar, werden sie deshalb bevorzugt umgesetzt.

In der Hypnose ist man auf der einen Seite sehr aufmerksam und konzentriert, nur eben auf einer anderen Ebene, nach innen. Die Wahrnehmung nach außen ist dagegen gedämpft, sodass Störungen von außen ausgeblendet werden können. Sie sind aber trotz allem bei Bewusstsein und nicht willenlos! 

Sie sind nicht willenlos in der Hypnose.

Sie werden niemals unter Hypnose Ihre Selbstkontrolle verlieren, auch dann nicht, wenn der Hypnotiseur den Befehl dazu geben würde. Sie verhalten sich während der Hypnose genauso, wie es zu Ihrer eigenen Ethik, Religion oder Moral passt.

Dass man in der Hypnose willenlos ist, wird durch Unwissen gefördert. Durch Filme, Bücher oder durch Showhypnose entsteht bei vielen der Eindruck, dass Menschen Dinge tun, die sie sonst niemals tun würden. Hypnose ist aber auf keinen Fall mit Schlaf oder Ohnmacht zu vergleichen.

Sie würden keine Geheimnisse verraten, die Sie auch unter normalen Umständen nicht erzählen würden. Das Gehirn, allen voran das Bewusstsein, hört in der Hypnose nicht auf zu funktionieren, und man hat immer die Wahl, sich für das eine oder andere zu entscheiden.

Es ist unmöglich, in der Hypnose stecken zu bleiben, auch wenn der Hypnotiseur den Raum verlassen oder gar tot umfallen sollte. Bis jetzt ist noch jeder Mensch, der hypnotisiert wurde, auch wieder “aufgewacht”.  Entweder kommt man ganz einfach aus der Hypnose heraus – zurück in den “Wachzustand” – oder aber geht in einen leichten Schlaf über und wacht dann ganz normal auf, wie am Morgen. Hypnose ist ein Zustand stark erhöhter Leistungsfähigkeit, indem geistige Energie gebündelt wird. Hält der Zustand sehr lange an, wird die hypnotische Trance durch Erschöpfung von selbst beendet. 

Aber es gibt gewisse Gefahren (z. B. unqualifizierte “Therapeuten” oder “Hypnotiseure” ohne fachliche Kompetenz). Ein qualifizierter und gut ausgebildeter Therapeut kann aber mit allen Themen umgehen. Durch Erschöpfung oder durch niedrigen Blutdruck als Folge der Entspannung können nach der Hypnose, in seltenen Fällen, leichte Schwindelgefühle und Kopfschmerzen auftreten, welche aber rasch wieder verschwinden.

Es ist von Mensch zu Mensch verschieden, wie Hypnose wahrgenommen wird.

Ist man bei Hypnose wach?

Die moderne Hirnforschung konnte zeigen, dass Personen unter Hypnose wach und aufmerksam sind. Die Trance ist also vielmehr ein Zustand geistiger Fokussierung, in der der Klient seine Aufmerksamkeit auf etwas Bestimmtes richtet. In einer Hypnosetherapie kann der Hypnotiseur diesen Zustand für Veränderungen, wie z. B. loslassen oder zulassen, verwenden.

Ein Zustand von Hypnose bedeutet nicht automatisch Entspannung. Erlebt man in der Hypnose z. B. eine Erinnerung an eine Situation mit Prüfungsangst, wird man die Angst auch körperlich spüren. Deutlich weniger intensiv als “real da draußen”, aber spürbar. Man kann nicht entspannt Angst haben.  Aber in diesem Moment wird man mehr als jemals zuvor in der Lage sein, die Situation nachträglich zu verarbeiten und die Angst loszulassen. Genau das, was der Wille und Verstand seit Ewigkeiten versucht hatten.

Manche Menschen sind in leichter Hypnose tief entspannt und andere sind in tiefer Hypnose wenig entspannt. Daher ist der Entspannungsgrad kein Instrument zur Einschätzung der Hypnosetiefe.
Auch in leichter Hypnosetiefe sind große Veränderungen möglich. Am meisten hat man von der Wirkung der Hypnose, wenn man sich von dieser “Überprüfung” löst und einfach nur neugierig mitmacht.

Es gilt folgende Regel: Sofern nicht angeboren, kann alles, was “angelernt” oder “eingetrichtert” ist, durch Hypnose wieder rückgängig gemacht werden

  • Konzentrations- und Gedächtnisschwächen
  • Einschlaf- und Durchschlafstörungen
  • Leistungssteigerungen im Sport (z. B. Golf)
  • Phobien und Ängste
  • Panikattacken
  • Depression
  • Stressmanagement
  • Burnout-Syndrom
  • Mobbing
  • Trauerbewältigung
  • Verlust und Trennung
  • Eifersucht
  • Dentalanästhesie
  • Sexualität (nicht organische Impotenz, Frigidität, Sex, etc.)
  • schmerzfreie Geburt
  • Alkoholismus
  • Spielsucht
  • Ticks und Spleens
  • Lernen
  • Selbstvertrauen
  • Selbstwert
  • Selbstsicherheit
  • Motivation
  • Stottern
  • Bettnässen

In vielen Fällen geht es zum Beispiel um die klassische Raucherentwöhnung und Gewichtsreduzierung. Beide Themen eignen sich hervorragend, um erfolgreich zum Ziel zu kommen. Solange das innere Bedürfnis für eine Veränderung da ist, führt Hypnosetherapie auch zum Erfolg. Es ist der Leidensdruck, der die Kraft zur Veränderung liefert.

Sie müssen selbst eine Veränderung wollen.

Es nützt nichts, wenn die Ehefrau ihren Mann zum Nichtraucher machen will oder zum Abnehmen schickt (oder umgekehrt). Die Person muss von sich aus diese Veränderung wollen und nicht durch eine dritte Person geschickt worden sein. In diesem Fall würde in der Regel eine innere Ablehnung da sein, die dann eine erfolgreiche Behandlung erschwert oder unmöglich macht.

Das soll jedoch niemanden daran hindern, einen auf die Möglichkeiten der Hypnose hinzuweisen, denn dies ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Und sobald sie sich dann mit dem Thema befasst hat, kann sie selbst zur Überzeugung kommen, dass dies ein richtiger Lösungsansatz für das Problem ist.

Der Unterschied meines Coachings zur Therapie liegt darin, dass es hierbei nicht um starke Ängste, aufkommende Panik oder depressive Phasen geht, sondern mit der Arbeit schon zu beginnen, bevor es überhaupt so weit kommt. Belastungen rechtzeitig erkennen und auflösen, bevor das Problem zu groß wird.

Nehmen wir einmal als Beispiel unbewusste Ängste, die zwar bewusst kaum zu spüren sind, aber dazu führen können, dass wir Aufgaben so vor uns herschieben, bis die Lage bedrohlich wird. Kaum jemand bringt die Aufschieberitis (Prokastination) bewusst mit Ängsten in Verbindung. Somit können auch kaum spürbare Gefühle, selbst den stärksten Willen blockieren.

  • Kontaktaufnahme per Telefon oder E-Mail
  • Ausfüllen des Online-Fragebogens (Link per E-Mail)
  • Erstes telefonisches Beratungsgespräch
  • Abklärung offener Fragen zur Hypnose
  • Vereinbarung eines Termins
  • Einleitendes Gespräch am ersten Sitzungstag
  • Definition der Therapieziele und Erwartungen
  • Einleitung/Herbeiführung Hypnose, Vertiefung
  • Therapie und im 2. Schritt Beibringen der Selbsthypnose
  • Auflösen der Hypnose
  • Eine oder mehrfache Hypnosen zur Verarbeitung der Themen
  • Sofern notwendig – Nachgespräch
  • Feedback/Nachfassen

Ein Sitzungstag mit z.B. 5 Therapiestunden entspricht 5x 55 min = 4 Std. 35min. Die geplante Anwesenheit wären immer 5 Std., danach ca. 2,5 Std. eine Pause von 25 Min. erfolgt.
Ein Sitzungstag mit z.B. 4 Therapiestunden entspricht 4x 55 min = 3 Std. 40min. Die geplante Anwesenheit wären immer 4 Std., danach ca. 2 Std. eine Pause von 20 Min. erfolgt.
Es kann auch halbstündig abgerechnet werden. Die Pausen werden nicht berechnet. Zahlungen sind in bar, EC- oder Kreditkarte und mit Paypal möglich.
Die typische Sitzungszeit beispielhaft für eine 5-stündige Intensivsitzung wäre 9-14 Uhr, bzw. 15-20 Uhr.

Wie viel Zeit benötigen Sie?
Wir können versuchen, es einzuschätzen, können es planen, aber wir können es nicht wissen. Daher gilt bei mir das offene Prinzip.

Unabhängig, wie viel Zeit Sie für eine Sitzung gebucht haben, zahlen Sie immer nur Ihre verbrauchte Zeit, nicht die gebuchte, bzw. reservierte Zeit.
Wenn sie eine 3-Tages-Sitzung gebucht und nur 2 Tage benötigt haben, dann zahlen sie auch nur 2 Tage. Der Rest der Zeit verfällt ohne Zahlungsverpflichtung.
Das Gleiche gilt, wenn sie eine Sitzung vorzeitig beenden.

Um mir ein genaueres Bild davon machen zu können, wie ich Ihnen am besten bei Ihrem Anliegen behilflich sein kann, benötige ich einige persönliche Angaben von Ihnen. Dazu erhalten Sie von uns (per E-Mail) einen Link auf einen Online-Fragebogen als Vorbereitung auf eine erste telefonische Beratung bzw. auch als Arbeitsgrundlage für eine Sitzung. Dieser Fragebogen wird absolut vertraulich behandelt. Nach Erhalt des Fragebogens rufe ich Sie für ein kostenfreies Beratungsgespräch an und erkläre Ihnen genau, ob und was ich für Sie tun kann.

Dann wird auf Wunsch ein Termin abgestimmt. Als Sitzungsort gibt es zwei Möglichkeiten:

  • In meinen Praxisräumen in Wesseling
  • In Ausnahmefällen, bei Ihnen zu Hause – Ruhe vorausgesetzt

Innerhalb des Raum Köln/Bonn berechne ich keine Anfahrtskosten. Rufen Sie mich an, wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht kommen können. Bitte bedenken Sie bei Ihrer Terminplanung, dass es für einen Termin bis zu 2 Wochen dauern kann. Termine sind auch am Wochenende möglich.

Wir sind eine Privatpraxis für Selbstzahler.
Das liegt aber nicht an uns, sondern an den Krankenkassen, die nur zugelassene Therapeuten abrechnen und sich nicht um die Wirksamkeit einer Therapie kümmern.

Das Besondere an meinen Therapien ist, dass es sich um intensive Kurzzeittherapien mit maximal 1-3 Tagen und jeweils 5 Std. täglich handelt. Dabei finden die 2-3 Tagessitzungen auch direkt hintereinander statt (je nach Leistungsfähigkeit sind auch mehr als 3 Tage mit weniger Stunden/Tag möglich). Sie müssen nicht über einen längeren Zeitraum mehrmals in der Woche oder im Monat anreisen, sondern nur einmal. Somit ist es unseren Klienten auch möglich, von etwas weiter anzureisen und eventuell mit 1-2 Übernachtungen eine solche Intensivtherapie abzuschließen.

Bei dieser Art von Therapiesitzungen entstehen Kosten von 150,- EUR/ 55 Minuten

Diese Investition in Ihre gesunde Zukunft wird leider nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Bei den privaten Krankenkassen wird selten, aber auch dann nur ein Teil der Kosten auf vorherigen Antrag übernommen. Dazu müssen Sie aber vorher bei Ihrer Kasse, entsprechend den jeweiligen Versicherungsbedingungen nachfragen.

Hypnose ist Vertrauenssache. Es wird eine Beziehung aufgebaut, die auf Kooperation beruht. Sie sollten sich bei Ihrem Therapeuten wohlfühlen und keine Abneigungen verspüren.

  •  Welche Ausbildung und Erfahrung kann der Hypnosetherapeut vorweisen?
  •  Wo und durch wen wurde er ausgebildet? Wie lange praktiziert er schon?
  •  Schmückt er sich etwa mit Titeln, welche nicht echt sind?
  •  Bekommen Sie kompetente Antworten?
  •  Hören sie oft “ich weiß nicht”, “nicht wichtig”
  •  Wird nur ausweichend und unzureichend geantwortet?
  •  Macht jemand telefonisch Heilversprechen?
  •  Erhalten sie die Zusagen zu Leistungen auch schriftlich?
  •  Kann er/sie Referenzen nennen?
  •  Gibt es Bewertungen in Fachportalen wie Jameda / Sanego?

Es gilt auch zu beachten, dass es nicht endlose Sitzungen braucht, um ein Problem zu lösen. Maximal 3 – 4 Sitzungen sollten genügen, ansonsten ist die Qualität oder aber die Absicht des Therapeuten zu hinterfragen.

Ja, auf jeden Fall!

Veränderungen in der Hypnose zu bewirken bedeutet, die korrekte Einstellung an den Tag zu legen und im Team zu arbeiten. Haben Sie nach der Hypnosesitzung versucht Veränderung zu erreichen? Sich darauf zu verlassen “Ich habe jetzt eine Hypnosesitzung gemacht und irgendwann muss sie ja wirken” ist der falsche Weg.

Hypnotier mich, flick mich und weck mich wieder auf, funktioniert nicht!

Sie können nicht erwarten, dass jemand für Sie die Verantwortung übernimmt. Die Hypnose “macht nicht etwas mit Ihnen”, sondern unterstützt die gewünschten Änderungen. Nur wenn Sie persönlich bereit sind, sich auf die Methode einzulassen, werden Sie die Erfolge erzielen, weshalb Sie in die Therapie gekommen sind.

Nein, leider nicht.
Es ist sogar per Gesetz verboten, sogenannte Heilversprechen abzugeben, da Heilung nicht garantiert werden kann.

Bei keinem einzigen psychischen oder mentalen Problem wird jemand eine 100 % Erfolgsgarantie geben können. Die Veränderung von unerwünschten Verhaltensmustern kommt immer von innen – durch die Überwindung negativer Gedankenmuster, Blockaden und Selbstzweifel hin zum Gefühl von Freiheit, Selbstachtung und Selbstliebe.

Ich gebe immer mein Bestes, kann aber bedauerlicherweise für den Erfolg nicht garantieren, da auch Ihre Mitarbeit gefordert wird. Wenn eine Sitzung in einer bestimmten Zeit nicht den gewünschten Erfolg bringt, so kann das genauso im Verantwortungsbereich des Kunden liegen. Wenn ein Ergebnis nicht nach Ihrer Vorstellung ist, melden Sie sich bitte, damit wir eine Lösung finden können.

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